Wie es funktioniert

Idee

Xponat arbeitet mit zwei verschiedenen Arten von Einträgen.
Die Exponate bilden die Grundlage der Seite. Sie stehen beispielhaft für Ausstellungsstücke, wie sie in unterschiedlichen Museen zu finden sind. Exponatstypen werden anhand je eines Beispiel-Exponats veranschaulicht.
Mit Methoden sind die museumspädagogischen Vermittlungswege gemeint, anhand deren sich Exponate erschließen lassen.


Suche

Sie können sowohl nach Exponaten als auch nach Methoden suchen. Dazu geben Sie auf der Startseite einen beliebigen Begriff in die Suchmaschine ein; mithilfe der Filterfunktionen lässt sich das Suchergebnis eingrenzen.

Folgende Filter stehen zur Verfügung:
Zielgruppen. Mit der Einteilung der Zielgruppen versuchen wir deren charakteristischen Bedürfnissen so weit wie möglich gerecht zu werden. Für jede Methode ist bei jedem Exponat angegeben, für welche Zielgruppen sie einsetzbar ist. Eignet sich eine Methode für eine Zielgruppe besonders gut oder wird vom Einsatz bei einer Zielgruppe abgeraten, so wird dies bei den Methoden angemerkt.
Aspekte. Unter Aspekten verstehen wir inhaltliche Schwerpunkte eines Exponats, die bei dessen Vermittlung im Fokus stehen können. Das kann die Haltung einer Statue sein, das Schriftbild einer Urkunde oder aber die Schädelform eines Sauriers.
Kontexte. Sie bezeichnen übergeordnete Zusammenhänge, in denen das Exponat behandelt werden kann. Kontexte können auch mögliche Führungsthemen sein.

TIPP: Alle Suchfilter funktionieren auch ohne zusätzlichen Suchbegriff.
Eine Suche nach Werktitel oder Museum ist nicht möglich.


Exponatsseite

Die Exponatsseiten gliedern sich inhaltlich in mehrere Bereiche:

Exponat
Jedes unserer Exponate wird durch ein konkretes Beispiel vertreten. Ein kurzer Text liefert Ihnen überblicksartig die wichtigsten Informationen zu dem Beispiel. Xponat soll jedoch keinen Ausstellungskatalog ersetzen, sondern nutzt die Beispiele lediglich zur Veranschaulichung. Wir wählen gezielt Beispiele aus, die sich in dieser oder ähnlicher Form in möglichst vielen Museen finden, damit Sie die Inhalte problemlos auf die Ausstellungsstücke Ihres Museums übertragen können. 

Aspekte, Methoden und Zielgruppen
Jedes Exponat wird durch Aspekte, Methoden und Zielgruppen aufgeschlüsselt und für die museumspädagogische Vermittlung nutzbar gemacht. Die drei Parameter sind aufeinander abgestimmt; wenn Sie zum Beispiel eine Methode anwählen, zeigt Ihnen Xponat automatisch, für welche Aspekte und Zielgruppen sie sich eignet.
Wenn eine Methode als Methoden-Tipp gekennzeichnet ist, hat sie sich laut Erfahrung des/der Autors/in besonders für das Exponat bewährt.

Verknüpfungen
Der dritte Teil empfiehlt Ihnen Exponate, die an das Ausgangsexponat inhaltlich anknüpfen. Exponate, die mit einem Foto versehen sind, finden Sie auch in unserer Datenbank. Die Kontexte verstehen wir als Zusammenhänge, in die das Exponat eingebettet sein kann. Diese eignen sich oft auch als Führungsthema. 

Weiterführendes
In diesem Bereich finden Sie weiterführende Informationen, wie Literaturangaben, Links, Downloadmaterial und Informationen zum/zur Autor/in.


Methodenseite 

Jede Methode hat – unabhängig von den Exponaten – ihre eigene Seite. Hier finden Sie eine grundsätzliche Erklärung der Methode sowie eine Tabelle mit essentiellen Informationen zur Durchführung. Zudem erscheinen alle Exponate, die sich mit der jeweiligen Methode erschließen lassen.
Begriffe unter „Material“, die farbig markiert sind, sind mit Vorlagen unterlegt, die Sie kostenfrei downloaden können. 


Merkzettel

Im Merkzettel können Sie Einträge zu Exponaten und Methoden sammeln und für die jeweilige Sitzung speichern.
Falls Sie die Einträge bei einer anderen Sitzung wieder aufrufen möchten, können Sie den generierten Link speichern und bei erneutem Bedarf in die Adresszeile Ihres Browsers kopieren. 


Glossar

Bei weniger geläufigen Fachbegriffen haben wir erklärende Beiträge unterlegt. Diese erscheinen, sobald Sie auf den markierten Begriff klicken.