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Comic

Verfasst von: Reinlaßöder, Sophie
© Sophie Reinlaßöder

Teilnehmer*innen gestalten einen Comic zur Geschichte eines Exponats.

Der*die Vermittler*in nimmt die Rolle des Exponats ein und erzählt, wie sich das Exponat im Museum fühlt. Dann überlegen die Teilnehmer*innen, wie das Exponat ins Museum gekommen ist und was es vorher „erlebt“ hat. Anschließend zeichnen sie einen kurzen Comic mit der Geschichte des Objekts. Je nach zeitlichem Rahmen und Ausstattung kann diese kreative Auseinandersetzung mit verschiedenen Stiften und Farben in einem Seminarraum geschehen oder mit Klemmbrett direkt vor dem Objekt. 

Kategorien

Visuell-gestalterische Methoden
Narrative Methoden

Ziele

Bezüge herstellen, Kreativität anregen

Eignungen

Besonders geeignet für Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene, nicht geeignet für Blinde

Zeitbedarf

15–45 Min.

Sozialformen
Einzelperson: 
Teilgruppe: 
Gesamte Gruppe: 
Materialen

Papier, Papier mit mehreren Panels (optional), Buntstifte, Radiergummis, Klemmbretter

Literatur

Simon, Nina: The Participatory Museum, Santa Cruz 2010, S. 133.

Wagner, Ernst/Dreykorn, Monika (Hg.): Museum, Schule, Bildung. Aktuelle Diskurse, innovative Modelle, erprobte Methoden, München 2007, S. 181.

Weschenfelder, Klaus/Zacharias, Wolfgang: Handbuch Museumspädagogik. Orientierungen und Methoden für die Praxis, Düsseldorf 1981, S. 304 f. 

Links

http://www.museum-schnuetgen.de/Expedition-Mittelalter

http://www.bundeskunsthalle.de/ausstellungen/comics-mangas-graphic-novels/kinder-jugendliche-und-familien.html

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