Auf die Merkliste Magnetische Gegenstände

Czech, Alfred

Die Gegenstände stehen im Bezug zu dem Exponat und können Einfälle, Erinnerungen, Gedanken und Gefühle auslösen.

Die "Magnetischen" Gegenstände entspringen dem Prinzip des Chinesischen Korbs. In einem Korb befinden sich Alltagsgegenstände, wie z.B. ein Schlüsselbund, eine Orange, ein Spiegel, die in einem Spannungsfeld zum besprechenden Objekt stehen können. Die Teilnehmenden nehmen einen Gegenstand. Vor der Gruppe stellen sie dar, welche persönlichen Assoziationen und Bezüge sie zwischen Gegenstand und Exponat hergestellt haben.

© Museumspädagogisches Zentrum, München
Kategorien

Assoziative Methoden

Ziele
  • Unkonventionelle und überraschende Zugänge eröffnen
  • Alltagsgegenstände als Bezüge zu den Wirklichkeitserfahrungen und Innenwelten der Teilnehmenden nutzen
Eignung

Besonders geeignet für Inklusionsgruppen

Zeitbedarf

5-15 Min.

Sozialform
Einzelperson:  
Teilgruppe:  
Gesamte Gruppe:  
Material

Gegenstände mit oder ohne direkten Bezug zum Exponat
Korb oder Behälter

Literatur

Dreykorn, Monika: Methoden im Museum, in: Wagner, Ernst/Dreykorn, Monika (Hrsg.): Museum, Schule, Bildung: Aktuelle Diskurse, innovative Modelle, erprobte Methoden, München 2007, S. 169 - 179, hier: S. 174 f.
Bundesverband Museumspädagogik: Methodensammlung Museen und Kindergärten, 2010, Nr. 37, 41, 68,  https://www.museen-und-kindergaerten.de/methodenkartei/alle-methoden-auf-einen-klick/

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