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Assoziative Gedächtnishilfen

Verfasst von: Schüler, Harry
© Museumspädagogisches Zentrum, München

Die Teilnehmer*innen kreieren Gedächtnishilfen, die als „roter Faden“ zur Wiedergabe einer Geschichte dienen.

Nach einer allgemeinen Einführung befragt der*die Vermittler*in die Teilnehmer*innen, mit welchen Methoden sie kurze Informationen im Gedächtnis behalten (z. B. Zahlen-Code Fahrradschloss, PC-Kennwörter; frühere Erinnerungs-Tricks: Knoten im Taschentuch, Stein in der Hose). Im Anschluss weist er/sie dann darauf hin, dass dies bei umfangreichen Geschichten deutlich schwieriger wird.
In Kleingruppen kreieren die Teilnehmer*innen dann zu einer ihnen bekannten Geschichte so wenige Symbole wie möglich, anhand deren sich die Geschichte wiedererzählen lässt.

Kategorien

Assoziative Methoden
Narrative Methoden
Transmediale Methoden
Visuell-gestalterische Methoden

Ziele

In ein Thema einführen, Ideen finden und Bezüge herstellen, Wissen wiederholen und sichern

Eignungen

Besonders geeignet für Schüler*innen in Kleingruppen (Teamwork) sowie für Erwachsenengruppen

Zeitbedarf

25–30 Min.

Sozialformen
Einzelperson: 
Teilgruppe: 
Gesamte Gruppe: 
Materialen

Schreib- und Zeichenmaterial

Literatur

Schüler, Harry: Irokesen. Zur Kultur, Geschichte und Gegenwart. Materialien und Vorschläge für den Unterricht. Petersberg/Zürich 2014, S. 43, 68–74.

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