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Kasparek, Katrin

Die Teilnehmenden entwickeln eine Bildergeschichte zu einem Objekt, einer Fragestellung oder einer Ausstellung.

Dazu verarbeiten sie Rechercheergebnisse zu einem Exponat oder zu spezifischen Fragestellungen. Dies geschieht aus der Perspektive einer Filmkamera.

Die einzelnen Bilder der Geschichte können gezeichnet, gemalt, collagiert oder auch mit der Digitalkamera erstellt werden. So entsteht ein Drehbuch zu einer Geschichte, die emotionale Zugänge zulässt, aber nicht im Widerspruch zu historischen Erkenntnissen stehen sollte. Dies kann als Drehbuch für einen Film weiter genutzt werden.

Foto: Katrin Kasparek
Kategorien

Visuell-künstlerische Methoden
Transmediale Methoden
Emotionale Zugänge
Narrative Methoden

Ziele
  • Mit kognitiven Inhalten emotional auseinandersetzen
  • In eine kreative Darstellung übersetzen
  • Bildsprache üben
Eignung

Je nach Objekt / Aufgabenstellung für alle Altersstufen geeignet
Nicht geeignet für Blinde

Zeitbedarf

30-45 Min.

Sozialform
Einzelperson:  
Teilgruppe:  
Gesamte Gruppe:  
Material

Papier, Stifte, Schere, Klebstift
Falls mit Digitalkamera gearbeitet wird: Drucker und Computer

Literatur

Czech, Alfred: Methodische Vielfalt in der personalen Museumsvermittlung, in: Czech, Alfred / Kirmeier, Josef / Sgoff, Brigitte (Hrsg.): Museumspädagogik. Ein Handbuch. Grundlagen und Hilfen für die Praxis, S. 198-224, hier: S. 214.
Dreykorn, Monika / Wagner, Ernst: Erprobte Methoden, in: Dreykorn, Monika / Wagner, Ernst (Hrsg.): Museum - Schule - Bildung. Aktuelle Diskurse - Innovative Modelle, Erprobte Methoden, München 2007, S. 159-188, hier: S. 181.

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