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Ausblenden

Verfasst von: Brosch, Astrid
© Museumspädagogisches Zentrum, München

Die Teilnehmer*innen schließen ein Auge und verdecken mit einer Hand oder beiden Händen einen bestimmten Teil des Exponates.

Damit blenden sie einen Teil des Objekts aus. So erahnen sie z. B. die Wirkung des Exponats in ursprünglicher Größe vor einer Ergänzung oder können mit etwas Fantasie eine Variante im Herstellungsprozess einschätzen. Ebenso ist es möglich, den Fokus auf einen (größeren) Teilbereich zu lenken.
Im Vergleich zu einer manipulierten Vergleichsabbildung ist beim Ausblenden keinerlei Vorbereitung oder didaktisches Material nötig. Damit der optische Trick funktioniert, sollten die Teilnehmer*innen in deutlichem Abstand zum Exponat stehen.

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Kategorien

Recherchemethoden
Performative Methoden

Ziele

Wahrnehmung schulen, Varianten ausloten, Veränderungen rekonstruieren, den Körper als Werkzeug kennenlernen, das immer verfügbar ist, in Bewegung bleiben, Aktivierung

Eignungen

Ab 6 Jahren,
nicht geeignet für Menschen mit stark eingeschränktem Sehvermögen und für Menschen mit Behinderung im Bereich Arme/Hände

Zeitbedarf

1 Min.

Sozialformen
Einzelperson: 
Teilgruppe: 
Gesamte Gruppe: 
Literatur

Edelmann, Walter: Lernpsychologie, 6. vollständig überarbeitete Aufl., Weinheim 2000, S. 240–275.

Schröder, Hartwig: Lernen - Lehren - Unterricht. Lernpsychologische und didaktische Grundlagen, 2. Aufl., München/Wien 2002, S. 172–173.

Links

www-de.scoyo.com/eltern/lernen/lerntipps-lernmotivation/motorischer-lerntyp

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