Glühbirnen-Collage

Verfasst von: Feuchtmayr, Andrea

AUSGANGSPUNKT: Wandleuchte | Ingo Maurer: Lucellino Wall

Lucellino Wall
Ingo Maurer | 1992 | Objektrecht Ingo Maurer GmbH, Foto © Museumspädagogisches Zentrum München, Andrea Feuchtmayr
Die Neue Sammlung - The Design Museum, Pinakothek der Moderne, München

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IMPULS

Eine 5 bis 6 cm große, auf Papier gezeichnete und ausgeschnittene Form einer Glühbirne ist Ausgangspunkt und zentrales Motiv der Collage. Unterschiedliche Positionierungen auf der Unterlage – senkrecht, waagrecht oder diagonal – evozieren aufgrund der besonderen Formgebung der Glühbirne unterschiedliche Gegenstände, Figuren, Tiere, Fantasiewesen. Mit verschiedenen (Recycling-)Materialien wie farbigen Papieren z. B. aus Illustrierten und Zeitungen, Folien, Bändern etc., eventuell ergänzt auch durch gezeichnete oder gemalte Elemente, wird die bildnerische Vorstellung als Papiercollage oder Materialcollage umgesetzt. Ein Titel unterstreicht, im besten Fall auch lautmalerisch, die Ideenfindung.
 

Variante

Als Legespiel mit vorbereiteten Materialien kann die Glühbirnen-Collage auch vor den Exponaten im Museum durchgeführt werden.
 

ÜBERBLICK: Glühbirnen-Collage

Themen
  • Positionen im Design
  • Formgestaltung
  • Ideenfindung im Designprozess
Anwendungsbereiche
Atelier
Hort
Schule
Ziele

Fantasie anregen, Kreativität fördern, bildnerisches Gestalten fördern, eigene Gestaltungserfahrungen ermöglichen, Wahrnehmung schulen, Inhalte vertiefen

Eignung und Sozialformen

Ab 8 Jahre,
Einzelarbeit

Zeitbedarf
15–30 Min.
Materialien
Verschiedene Papiere, Illustrierte, Zeitschriften, Verpackungsmaterial wie Staniolpapier, Wolle, Bänder, Bleistift, Buntstifte, Schere, Klebstift, Tacker