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Memo-Spiel

Verfasst von: Czech, Alfred
© Museumspädagogisches Zentrum, München

Das Memo-Spiel besteht aus Bild- und/oder Wortkarten, wobei jedes Motiv doppelt vorkommt.

Die Kartenpaare werden gemischt und mit der Rückseite nach oben ausgelegt. Reihum darf jede*r Spieler*in zwei Karten umdrehen. Die Karten können aufgedeckt liegen bleiben oder, bei der schwierigeren Variante, wieder zugedeckt werden. Wer zwei gleiche Karten aufdeckt, darf sie behalten. Die Kartenpaare müssen nicht dasselbe Bild darstellen, sondern können Ausschnitte aus einem Bild, zwei Varianten eines Objekttyps etc. abbilden. Memo-Spiele können auch selbst hergestellt werden. Die Digitalisierung und Bildangebote der Museen im Internet eröffnen viele Möglichkeiten.

Kategorien

Spielerische Methoden

Ziele

Konzentration und Bildgedächtnis fördern

Eignungen

Besonders geeignet für Kinder ab 4 Jahren

Zeitbedarf

10–15 Min.

Sozialformen
Einzelperson: 
Teilgruppe: 
Gesamte Gruppe: 
Materialen

Selbstgemachte Memo-Karten: Abbildungen, Pappe, Memory aus dem Handel

Literatur

Czech, Alfred/Wagner Ernst (Hg.): „Ins Museum“, in: Kunst + Unterricht, Heft 323/324, 2008, S. 49.

Schilling, Andreas/Harms, Henning: „Art-ory“. Das Memory-Spiel zur Kunstgeschichte, in: Kunst + Unterricht, Heft 274/275, 2003, S. 18–19.

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