Auf die Merkliste Vertonung

Reinlaßöder, Sophie

Die Teilnehmenden vertonen ein Objekt mit Geräuschen oder Musik.

Die Teilnehmenden betrachten ein Objekt und sprechen über die Geräusche und Töne, die ihrer Meinung nach zu dem Objekt passen. Dann stellen sie die Geräuschkulisse nach. Das kann ohne Requisiten durch Sprechen, Singen, Klatschen, Stampfen und Pfeifen geschehen oder mit Musikinstrumenten und Requisiten, die Geräusche erzeugen.

© Sophie Reinlaßöder
Kategorien

Spielerische Methoden
Performative Methoden
Transmediale Methoden
Assoziative Methoden

Ziele
  • Wahrnehmung schulen
  • Bezüge herstellen
  • Sich mit dem Objekt kreativ auseinandersetzen
Eignung

Geeignet für Kinder ab 3 Jahren und Erwachsene
Zu beachten: Die Methode könnte andere Besucher/innen stören, vorher mit Museumsleitung absprechen

Zeitbedarf

10-30 Min.

Sozialform
Einzelperson:  
Teilgruppe:  
Gesamte Gruppe:  
Material

Requisiten, die Geräusche erzeugen, z.B.: Papier, Alufolie, Plastiktüte
Musikinstrumente, z.B. Mundharmonika, Melodika, Flöte, Tamburin u.s.w.

Literatur

Lischka-Seitz, Christiane / Schidlo, Armin / Thumann, Nicola / Früinsfeld, Gert: Skulptur und Klang. Klangbilder - angeregt durch Werke des Bildhauers Lothar Fischer, in: Kunz-Ott, Hannelore (Hrsg.): Museum und Schule. Wege zu einer erfolgreichen Partnerschaft, München / Berlin 2005, S. 233-237. 
Leßmann, Sabine: ViM – Vorschulkinder ins Museum! Bausteine für die museumspädagogische Arbeit mit Vorschulkindern in Kunstmuseen. Ein Modellprojekt im Kunstmuseum Bonn, 2011, in: http://www.kunstmuseum-bonn.de/fileadmin/Redaktion/Bildung__Vermittlung/Bro_ViM_lay07.pdf

Links

https://museumsdienst.wordpress.com/2017/09/20/workshop-klangmalerei-mit-peter-wolf

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