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Heidinger, Barbara & Essen, Verena von

Krone

Charles Percier / Jean-Baptiste Leblond / Marie-Etienne Nitot, Paris

Krone des Königreichs Bayern | 1806/07

Info

Am 1. Januar 1806 verkündete ein Reichsherold die Annahme der Königswürde durch Kurfürst Max Joseph. Eine offizielle Krönungszeremonie fand nicht statt. Der mit Perlschnüren gesäumte goldene Stirnreif ist mit Diamanten, diamantgerahmten Rubinen und Smaragden verziert. Darüber liegt eine silberne Zone aus mit Diamanten besetzten Ranken und blattförmigen Verzierungen. Die acht Spangen der Krone sind abwechselnd mit Rubinen und Smaragden geschmückt. Sie werden im Scheitelpunkt der Krone durch ein mit Sternen besetztes Band zusammengehalten und rollen sich darüber ein. Darauf liegt der große, diamantbesetzte Globus. Anstelle des darin zentral angebrachten Saphirs befand sich hier ehemals der „Blaue Wittelsbacher“, ein kornblumenblauer Diamant von 35,7 Karat aus dem Brautschatz der Habsburger Prinzessin Maria Amalia. Der Globus wird von einem Diamantkreuz bekrönt.

Erichsen, Johannes/Heinemann, Katharina (Hrsg.): Bayerns Krone 1806. 200 Jahre Königreich Bayern, München 2006, S. 37–47, 248, 249.

Haag, Sabine (Hrsg.): Kaiserliche Schatzkammer Wien. Meisterwerke der Weltlichen Schatzkammer, Wien 2014, S. 22–25.

Hoffmann, Marie-Luise/Raum, Ruth: Rundgang durch die Schatzkammer der Münchner Residenz, München 1997, S. 67–69.

Ottomeyer, Hans: Die Kroninsignien des Königreiches Bayern, München 1979.

Anregungen für die Vermittlung Hilfe

Aspekte

  • alle aus/abwählen

Zielgruppen

  • alle aus/abwählen
  • alle aus/abwählen

Dörr, Sabrina

Die Teilnehmenden stellen abwechselnd Fragen an das Exponat.

Hier geht es nicht um Antworten, sondern nur um Fragen. Die Teilnehmenden stellen so lange Fragen, bis ihre Fantasie erschöpft ist. Am Anfang sind daher Exponate hilfreich, die provokativ wirken und unmittelbar Fragen anstoßen. Der/die Vermittler/in beantwortet die gestellten Fragen oder leitet sie an die Gruppe weiter.

Variante: Der/die Vermittler/in stellt die Fragen, und die Teilnehmenden überlegen sich Antworten. Die Fragen werden abschließend z.B. in einer Wandzeitung festgehalten. Die Teilnehmenden schreiben ihre Fragen auf Karteikarten auf und befestigen diese an einer Stellwand.

Anwendung auf das Exponat Krone

Heidinger, Barbara & Essen, Verena von

Die Teilnehmenden stellen Fragen an die Krone: Wie alt bist du? Wie viel bist du wert?  Woraus bestehst du? Bist du angenehm zu tragen - oder drückst du? Wer hat dich getragen? Wer hat dich entworfen? Wie hießen die Handwerker? Darf/durfte jeder eine Krone tragen? Aus welchem Anlass wurdest du in Auftrag gegeben? Bei welcher Gelegenheit konnte man dich sehen (Tod des Monarchen, Zeremoniell, Präsentation der Insignien)?
 

Czech, Alfred/Kirmeier, Josef/Sgoff, Brigitte (Hrsg.): Museumspädagogik – Ein Handbuch. Grundlagen und Hilfen für die Praxis, Schwalbach/Ts. 2014, S. 204.

Überblick 1000 Fragen an ein Exponat

Dörr, Sabrina

Kategorien

Assoziative Methoden
Narrative Methoden
Spielerische Methoden

Ziele
  • Sich mit dem Exponat intensiv auseinandersetzen
  • Neugierde, Aufmerksamkeit, Problembewusstsein wecken 
  • Kommunikation anregen
Eignung

Stimmt ein auf das Exponat und bereitet eine Interpretation vor

Zeitbedarf

10–20 Min.

Sozialform
Einzelperson:  
Teilgruppe:  
Gesamte Gruppe:  
Material

Karteikarten, Stifte, Stellwand, Papier für Wandzeitung

Büchert, Gesa

Die Teilnehmenden schreiben ein Akrostichon zu einem Exponat, das sie zuvor in der Gruppe erschlossen haben.

Ein Akrostichon ist ein Schreibspiel aus der Antike, bei dem die Buchstaben eines relevanten Begriffs - wie z.B. die Bezeichnung des besprochenen Exponats - senkrecht untereinander geschrieben werden. 

Die Teilnehmenden schreiben einzeln oder in Kleingruppen einen zusammenhängenden Merktext oder einen Vers dazu, indem sie die einzelnen Buchstaben jeweils als Anfangsbuchstaben von Wörtern, Satzteilen oder Sätzen verwenden. 

Abschließend stellen sich die Teilnehmenden ihre Merktexte bzw. Verse gegenseitig vor und reflektieren sie in der Gruppe.

Anwendung auf das Exponat Krone

Heidinger, Barbara & Essen, Verena von

Der Fantasie der Teilnehmenden sind keine Grenzen gesetzt. Die Methode kann sehr gut als Sicherung abschließend zur Anwendung kommen. 
Krone   König 
            Regierung  
            Obrigkeit 
            Nobilität 
            Edelstein
 

Völkel, Bärbel: Handlungsorientierung im Geschichtsunterricht, Schwalbach/Ts. 2008, S. 88.

Überblick Akrostichon

Büchert, Gesa

Kategorien

Narrative Methoden
Kreatives Schreiben

Ziele
  • Vermittelte Inhalte festigen
  • Information/Wissen vermitteln
Eignung

Besonders geeignet für Kinder ab 8 Jahren als Abschluss zur Sicherung des vermittelten Wissens

Zeitbedarf

10–15 Min.

Sozialform
Einzelperson:  
Teilgruppe:  
Gesamte Gruppe:  
Material

Papier und Stifte zum Schreiben

Bellaire, Catherine

Die Teilnehmenden vergleichen und recherchieren Funktionen von Objekten in verschiedenen Epochen und präsentieren ihre Ergebnisse.

Die Teilnehmenden lernen maximal fünf Exponate kennen. Durch Recherche, Vergleiche und Brainstorming ermitteln sie die ursprüngliche Funktion der Objekte. Gleichzeitig machen sie sich Gedanken darüber, ob ähnliche Objekte heute in gleicher Weise genutzt werden. So werden Unterschiede der Kulturen klar, aber auch Gemeinsamkeiten deutlich. Kleinere Kinder halten ihre Ideen zeichnerisch fest, Ältere präsentieren ihre Ergebnisse auf Tafeln und als Kurzvortrag.

Anwendung auf das Exponat Krone

Heidinger, Barbara & Essen, Verena von

Folgende Fragen lassen sich z.B. behandeln: Welche Könige oder Kaiser kennen die Teilnehmenden? Gibt es heute noch Monarchien? Darf ein Herrscher tun und lassen, was er will? Wie wird man zum Herrscher? Wie wird ein zukünftiger Herrscher erzogen? Wie war sein Tagesablauf? Wann und warum verwenden wir den Begriff König, Königin heute (Königsdisziplin, Geburtstagskönig, Königsklasse, der Gast/Kunde ist König, königlich amüsiert)?

Czech, Alfred: Methodische Vielfalt in der personalen Vermittlung, in: Czech, Alfred / Kirmeier, Josef / Sgoff, Brigitte (Hrsg.): Museumspädagogik - Ein Handbuch. Grundlagen und Hilfen für die Praxis, Schwalbach/Ts. 2014, S. 198-224, hier: S. 203f.
Bundesverband Museumspädagogik: Methodensammlung Museen und Kindergärten, 2010, Nr. 7,  https://www.museen-und-kindergaerten.de/methodenkartei/alle-methoden-auf-einen-klick/
Nettke, Tobias: Personale Vermittlung in Museen. Merkmale, Ansätze, Formate und Methoden, in: Commandeur, Beatrix u.a. (Hrsg.), Handbuch Museumspädagogik. Kulturelle Bildung in Museen, München 2016, S. 173-183, hier: S. 174-175.

Überblick Damals–heute

Bellaire, Catherine

Kategorien

Recherchemethoden
Visuell-künstlerische Methoden
Assoziative Methoden
Narrative Methoden

Ziele
  • Bezüge zur eigenen Lebenswelt herstellen
  • Transferleistung fördern
  • Rechercheergebnisse sprachlich vermitteln
Eignung

Besonders geeignet für kleinere Gruppen von max. 15 Teilnehmern, auch für Sprachlerngruppen

Zeitbedarf

30-40 Min.

Sozialform
Einzelperson:  
Teilgruppe:  
Gesamte Gruppe:  
Material

Abbildungen, Literatur, Katalogtexte zur Recherche
Schreib- und Zeichenmaterial
Evtl. Tafel oder Flipchart zur Präsentation der Ergebnisse

Schröder, Pirko Julia

Ein Elfchen ist ein Kurzgedicht in elf Wörtern, bei dem die Form vorgegeben ist.

Der Aufbau des Kurzgedichts ist: 1. Zeile=1 Wort, 2. Zeile=2 Wörter, 3. Zeile=3 Wörter, 4. Zeile=4 Wörter, 5. Zeile=1 Wort. Die Teilnehmenden füllen die Zeilen nach Belieben. Die Wörter können einen Satz bilden und sich reimen, müssen es aber nicht. Es darf sich eine rein assoziative Folge von Begriffen, Adjektiven usw. ergeben. Jede/r Teilnehmende schreibt für sich ein Elfchen und liest das Ergebnis der Gruppe vor. Dies kann zur Einführung in ein Thema, eine Ausstellung oder zu speziellen Exponaten erfolgen.

Anwendung auf das Exponat Krone

Heidinger, Barbara & Essen, Verena von

Die Wörter, die die Krone beschreiben, können einen Satz bilden, sich eventuell reimen.
Beispiel: Der - König trägt - die Krone auf - seinem hoch erhobenen Haupt - würdevoll. 

Cremer, Claudia/Drechsler, Michael/Mischon, Claus/Spall, Anna: Fenster zur Kunst. Ideen für kreative Museumsbesuche, Berlin 1996, S. 42-44.
Finke, Eva: Wenn ich schreibe... Potenziale Kreativen Schreibens, in: 
Standbein Spielbein. Museumspädagogik aktuell, Nr. 73, Dezember 2005, S. 4-7, hier: S. 7.
Erler-Striebel, Petra/Wenn, Anja: Kreatives Schreiben in der Staatlichen Kunsthalle in Karlsruhe, in: Standbein Spielbein. Museumspädagogik aktuell, Nr. 73, Dezember 2005, S. 21-23.

Überblick Elfchen

Schröder, Pirko Julia

Kategorien

Kreatives Schreiben

Ziele
  • In ein Thema einführen
  • Intensiv mit Exponaten auseinandersetzen
  • Wahrnehmung schulen
  • Kommunikation anregen
  • Eigenkreativität fördern
  • Vermittelte Inhalte festigen
Eignung

Geeignet für alle, die schreiben können, in der Regel ab der Grundschule

Zeitbedarf

15 Min.

Sozialform
Einzelperson:  
Teilgruppe:  
Gesamte Gruppe:  
Material

Gedichtvorlagen auf Papier, Unterlagen, Bleistifte, eventuell Sitzgelegenheiten

Czech, Alfred

In dem ursprünglichen Kinderspiel stellen sich die Teilnehmenden abwechselnd die Aufgabe, Gegenstände in der Umgebung zu finden.

Ein/e Teilnehmer/in formuliert eine Suchaufgabe, zum Beispiel: „Ich sehe was, was du nicht siehst, und das ist rot!“ Die Mitspielenden versuchen zu erraten, auf welches Objekt in ihrem Blickfeld sich der Hinweis bezieht. Da es keinerlei Einschränkungen gibt, bleiben die Teilnemenden offen für alle Arten von Eindrücken. Sie verschaffen sich einen Überblick mit Hilfe ihrer Alltagserfahrungen. Das beliebte Kinderstegreifspiel erfordert kaum Vorbereitung und lässt sich vor allem mit Jüngeren in jedem Museum, in jedem Raum und vor fast jedem Objekt spielen.

Anwendung auf das Exponat Krone

Heidinger, Barbara & Essen, Verena von

In einer Variante der Methode werden alle Sinne angesprochen: Ich sehe was, was du nicht siehst und das ist groß, blau, rund, eckig, das glänzt, glitzert, funkelt, das lebt im Wasser (Muschel, Perle). Ich fühle was, was du nicht fühlst, und das ist glatt (Perle) - weich (Samt, auf dem die Krone liegt). Ich rieche was, was du nicht riechst (Parfum). Ich höre was, was du nicht hörst (Festgesellschaft, Musik).

Czech, Alfred/Wagner, Ernst (Hrsg.): "Ins Museum", in: Kunst+Unterricht, Heft 323/324, 2008, S. 47.
Bundesverband Museumspädagogik: Methodensammlung Museen und Kindergärten, 2010, Nr. 30, https://www.museen-und-kindergaerten.de/methodenkartei/alle-methoden-auf-einen-klick/

Überblick Ich sehe was, was du nicht siehst!

Czech, Alfred

Kategorien

Spielerische Methoden

Ziele
  • Neugier wecken
  • Interessenschwerpunkte der Teilnehmenden erkennen
Eignung

Als lockerer Einstieg geeignet

Zeitbedarf

5-10 Min.

Sozialform
Einzelperson:  
Teilgruppe:  
Gesamte Gruppe:  

Feuchtmayr, Andrea

Konstruktion meint das kreative zwei- oder dreidimensionale Gestalten ausgehend von einem Exponat.

Anders als die Rekonstruktion, das Nachgestalten eines Exponats, zielt die Konstruktion auf das eigene kreative Gestalten ab. Die Auseinandersetzung mit dem Exponat und Erfahrungen, die hierbei gemacht werden, werden kreativ umgesetzt und das Verständnis auf diese Weise vertieft. 
Als vorbereitende Methode erhalten die Teilnehmenden einen Gestaltungsauftrag bevor sie das Objekt sehen, sammeln dabei selbst gestalterische Erfahrungen und vergleichen dann die eigenen zwei- oder dreidimensionalen Entwürfe mit dem Exponat. Es eignen sich besonders Materialien, die einfach zu handhaben sind.

Anwendung auf das Exponat Krone

Heidinger, Barbara & Essen, Verena von

Als praktische Arbeit zu Beginn als Vorimpuls und zum anschließenden Vergleich oder zum Abschluss entwirft, zeichnet oder bastelt jede/r Teilnehmende eine Krone nach ihren/seinen eigenen Vorstellungen - historisch oder modern - aus Papier.

Busse, Klaus-Peter: Lernbox Kunst. Das Methodenbuch, Seelze 2002, S. 82.
Busse, Klaus-Peter: Bildumgangsspiele: Kunst unterrichten, Dortmund 2004, S. 87.
Reich, Kersten: Konstruktivistische Didaktik. Lehr- und Studienbuch mit Methodenpool, 4. Aufl., Weinheim und Basel 2008, S. 138 f.
Kohl, Mary-Ann F.: Die Kunst-Ideen-Kiste für Kinder. Kreativ experimentieren mit neuen Techniken, Mülheim an der Ruhr 2005, S. 96 f., 134.
Bezirk Oberfranken (Hrsg.): Musbi. Museum bildet. Methodenkärtchen, Bayreuth 2014.
Bundesverband Museumspädagogik: Methodensammlung Museen und Kindergärten, 2010, Nr. 17, 39, 46, https://www.museen-und-kindergaerten.de/methodenkartei/alle-methoden-auf-einen-klick/

Überblick Konstruktion

Feuchtmayr, Andrea

Kategorien

Visuell-künstlerische Methoden
Transmediale Methoden

Ziele
  • Kreativität fördern
  • Gestalterische Erfahrungen ermöglichen
  • Wahrnehmung schulen
  • Teilnehmende aktivieren 
Eignung

Wichtig: Gestaltungsaufgaben altersspezifisch abstimmen, einfach zu handhabende Materialien und für das Museum unbedenkliche Materialien verwenden

Zeitbedarf

5-10 Min.

Sozialform
Einzelperson:  
Teilgruppe:  
Gesamte Gruppe:  
Material

Papierdraht, Metallfolien-, Papierstreifen für dreidimensionales Gestalten
Papier-, Moosgummiformen als Legematerial
Papier, Stifte, Unterlagen für Zeichenaufgaben

Bauereiß, Michael

Die Teilnehmenden erhalten Karten, auf die ausgewählte Substantive, Verben oder Adjektive geschrieben sind, die zum Exponat oder Thema passen.

Damit formulieren sie einen vollständigen Satz mit Bezug zum Exponat. Hierdurch werden die Teilnehmenden auf Details aufmerksam und lenken zugleich den Blick der übrigen Gruppenteilnehmenden. Je nach Wortart können Gegenstände, Eigenschaften,Tätigkeiten oder Emotionen für die Betrachtenden erschlossen werden.
Auch beim Spracherwerb im Museum dienen Wortkarten der sprachlichen Vertiefung des Gesehenen und Erlebten.

Anwendung auf das Exponat Krone

Heidinger, Barbara & Essen, Verena von

Wortkarten regen die Teilnehmenden an, unterschiedliche Aspekte der Krone gemeinsam zu erschließen, Substantive (König, Majestät, Monarchie, Würde, Wert, Zeichen, Insignie, Juwelen, Perle, Smaragd, Rubin, Diamant), Adjektive (wertvoll, glänzend, schwer, prunkvoll, protzig, majestätisch, würdevoll) oder Verben (tragen, schreiten, fassen, schleifen). Eigene Wortkarten können ergänzt werden. Auch kann aus vorgegebenen Begriffen (Scherben, Blut, Geruch, Hammer, Fingerabdruck, Pinsel, Alarm, laut, Perle, plötzlich, zufällig) ein Krimi in Einzel- oder Gruppenarbeit entstehen.  

Bertscheid, Ralf: Bilder werden Erlebnisse. Mitreißende Methoden zur aktiven Bildbetrachtung in Schule und Museum. Mülheim an der Ruhr 2001, S. 51.

Überblick Wortkarten

Bauereiß, Michael

Kategorien

Assoziative Methoden
Narrative Methoden

Ziele
  • Wahrnehmung schulen
  • In ein Thema einführen
Eignung

Besonders geeignet für den Einstieg der Objektbetrachtung oder zur Einführung in ein Thema
Geeignet ab 9 Jahren
Zum Spracherwerb ab 7 Jahren

Zeitbedarf

5-15 Min.

Sozialform
Einzelperson:  
Teilgruppe:  
Gesamte Gruppe:  
Material

Vorbereitete Wortkarten

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