© Bayerische Staatsgemäldesammlungen

Brosch, Astrid

Ganzfiguriges Porträt

François Boucher

Madame de Pompadour | 1756

Info

Ganzfigurige Porträts zeigen meist bedeutende Persönlichkeiten in stehender Pose. Der Hintergrund bietet manchmal einen Ausblick. Der Raum ist oftmals mit Kleinigkeiten gefüllt, die die Person, ihre Fähigkeiten, einen Beruf oder Besitztümer beschreiben, gewissermaßen also Attribute darstellen.
Das Bildnis der Madame de Pompadour zeigt eine intelligente, künstlerisch begabte und modebewusste Frau des Spätbarock. François Boucher stellt sie in einem prächtigen Raum vor einem Spiegel sitzend dar. Viele kleine Details verweisen auf die wichtigen Dinge in ihrem Leben: Sie war belesen, nahm Zeichenunterricht, sang, ließ Paläste bauen und beeinflusste neue Kleiderkreationen.
Wohl aufgrund ihrer intellektuellen Fähigkeiten hatte sie eine herausgehobene Stellung am französischen Hof, war Mätresse König Ludwigs XV. und wurde 1756, im Entstehungsjahr des Gemäldes, zur Hofdame der Königin ernannt.
 

Salmon, Xavier / Hohenzollern, Johann Georg Prinz von: Madame de Pompadour. L'Art et l'Amour, München 2002.

Fitzgerald, Philip: Mode. 3000 Jahre Kostüme, Trends, Stile, Designer, London 2012.

Watt, Fiona / Miller, Antonia: Modedesign to go, 2. Auflage, London 2016.

Anregungen für die Vermittlung Hilfe

Aspekte

  • alle aus/abwählen

Zielgruppen

  • alle aus/abwählen
  • alle aus/abwählen

Schröder, Pirko Julia

Eine Person oder eine Gruppe stellt eine Situation, die auf einem Bild, an einer Skulptur oder an einer Installation zu betrachten ist, mit Einsatz der eigenen Körper nach.

Die Teilnehmenden sollen genau die Körperhaltungen und Mimik der Abgebildeten beobachten. Eine Türöffnung könnte z.B. als Rahmen dienen. Die Gruppe arbeitet als Team zusammen und hilft sich gegenseitig beim Arrangieren der eigenen Körperhaltungen. Das Ergebnis kann fotografisch dokumentiert werden. Eine Erweiterung mit Requisiten ist möglich.

Anwendung auf das Exponat Ganzfiguriges Porträt

Brosch, Astrid

Besonders geeignet ist das Nachstellen für Porträts stehender Personen. Bei sitzenden lassen sich - sollte keine passende Sitzgelegenheit zur Verfügung stehen - Oberkörper, Arme und Kopf in die richtige Haltung bringen.
Eine Person aus der Gruppe wird als Stellvertretung für die dargestellte Person ausgewählt. Alle anderen übernehmen die Rolle der Regie und leiten den/die Stellvertreter/in verbal an, sich in die richtige Haltung zu bringen. So müssen die Teilnehmenden das Bild nicht nur genau beobachten, sondern ihre Erkenntnisse auch in Worte fassen.
Diese Methode eignet sich auch Einstieg.

Wagner, Ernst/Czech, Alfred: Methoden der Annäherung an Museumsobjekte, in: Kunst+Unterricht, Heft 323/324, 2008, S. 53.

Überblick Bilder nachstellen

Schröder, Pirko Julia

Kategorien

Performative Methoden
Transmediale Methoden

Ziele
  • Den eigenen Körper als Ausdrucksmittel erleben
  • Sich intensiv mit Exponaten auseinandersetzen
  • Wahrnehmung schulen
  • Kommunikation anregen
Eignung

Besonders geeignet für das Teambuilding oder auch für Fremdsprachen
Zu beachten ist, dass Requisiten nicht in jedem Museum erlaubt sind

Zeitbedarf

10–15 Min.

Sozialform
Einzelperson:  
Teilgruppe:  
Gesamte Gruppe:  
Material

Kamera zum Dokumentieren (optional)
Requisiten (optional)

Böhme, Claudia

Farbkarten dienen dazu, die verschiedenen Farben an Exponaten zu suchen, zu benennen und zu charakterisieren.

Mithilfe von Farbkarten rückt die Farbgestaltung von Exponaten oder auch einzelner Ausschnitte von Exponaten in den Mittelpunkt der Betrachtung. Die Teilnehmenden benennen beispielsweise die für sie auffälligsten Farben und bezeichnen sie mit möglichst treffenden Ausdrücken. Farbnuancen z.B. von Wasser, Himmel oder Wald werden besonders deutlich. Weiterführend bietet sich an, Farben anzumischen, zu beschreiben oder in Musik umzusetzen.

Anwendung auf das Exponat Ganzfiguriges Porträt

Brosch, Astrid

Farbkarten werden an alle Teilnehmenden oder an Zweierteams verteilt. Der jeweilige Farbton soll im Bild gefunden werden. Je nach Zielgruppe überlegen sich die Teilnehmenden eine sprechende Farbbezeichnung (z. B. Nougat, Kornblumenblau, Sonnengelb, ...) für ihre Karte und stellen der Gruppe ihren Farbfund vor. Dabei wird die Vielfalt der verwendeten Farben deutlich, gleichzeitig aber rücken Details und Inhalte in den Fokus. Die Gewichtung der Farben führt schließlich zur Erfassung des vorherrschenden Farbklanges.

Bundesverband Museumspädagogik: Methodensammlung Museen und Kindergärten, 2010, Nr. 21,  https://www.museen-und-kindergaerten.de/methodenkartei/alle-methoden-auf-einen-klick/
Czech, Alfred: Kunstspiele. Spielend Kunst verstehen lernen, für Kinder und Erwachsene, Schmalbach/Ts. 2012, S. 98-110, hier S. 99.

Überblick Farbkarten

Böhme, Claudia

Kategorien

Assoziative Methoden

Ziele
  • Für Farbigkeit von Exponaten sensibilisieren
  • Differenzierte visuelle Wahrnehmung von Farbnuancen fördern
  • Wortschatz erweitern
Eignung

Für alle geeignet, besonders für Kinder

Zeitbedarf

10-15 Min.

Sozialform
Einzelperson:  
Teilgruppe:  
Gesamte Gruppe:  
Material

Farbige Papiere, unterschiedliche Oberflächenstrukturen, Papiere unterschiedlicher Formate, farbige Hintergründe

Bauereiß, Michael

Museumsobjekte werden mit Hilfe weiterer Exponate oder geeigneter Zusatzmaterialien in ihren ursprünglichen kulturellen oder alltagsgeschichtlichen Zusammenhang gebracht.

Viele Exponate sind ihres ursprünglichen Zusammenhangs beraubt und bleiben für den Betrachter abstrakt. Der Kontext, die Funktion o.Ä., ist aber für das Verständnis des Objekts wesentlich. Ziel ist es, diese Objekte mittels geeigneter Exponate oder didaktischer Materialien (Abbildungen, Vergleichsobjekte, haptische Gegenstände...) wieder in ihren ursprünglichen Kontext zu rücken. Eventuell lassen sich Museumsexponate in einem anschließenden Stadtrundgang im originalen Kontext verorten.

Anwendung auf das Exponat Ganzfiguriges Porträt

Brosch, Astrid

Die dargestellte Persönlichkeit wird in ihrer Zeit, ihrer Umgebung, ihrer Rolle verortet.
Dazu dienen Abbildungen, Benennungen oder Beschreibungen aus der Entstehungszeit, z.B. von Bauwerken, Berufen, u.a.m.

Bauereiß, Michael: Vom Museum in den Stadtraum, in: Czech, Alfred / Kirmeier, Josef / Sgoff, Brigitte (Hrsg.): Museumspädagogik. Ein Handbuch. Grundlagen und Hilfen für die Praxis, Schwalbach/Ts. 2014, S. 282 - 286.

Überblick Kontextualisierung

Bauereiß, Michael

Kategorien

Assoziative Methoden

Ziele
  • Zusammenhänge herstellen und verstehen
  • Abstrakte Sachverhalte veranschaulichen
Eignung

Ab 5 Jahren
Zur Erarbeitung von Wissen und Erfahrung

Zeitbedarf

2-10 Min.

Sozialform
Einzelperson:  
Teilgruppe:  
Gesamte Gruppe:  
Material

Abbildungen, Vergleichsobjekte, Repliken etc.

Feuchtmayr, Andrea

Materialproben ermöglichen es, Materialeigenschaften eines Exponats zu erkunden.

Die Proben machen das Exponat erfahrbar, da in der Regel aus konservatorischen Gründen Museumsobjekte nicht berührt werden dürfen. Erhalten die Teilnehmenden Materialproben in die Hand, erleben sie haptisch Materialeigenschaften wie Oberflächenstruktur, Härte, Form, Gewicht oder auch Klang eines Materials. Der Einsatz von mehreren Materialproben ist sinnvoll, um im Vergleich besondere Eigenschaften und Unterschiede noch deutlicher zu erkennen. Auch bildlich dargestellte Materialien werden durch reale Materialproben "begreifbar".

Anwendung auf das Exponat Ganzfiguriges Porträt

Brosch, Astrid

Je nach Kontext werden verschiedene Stoffe  (z.B. Seidentaft) oder auch andere im Bild gemalte Materialien (z.B. Perlen) zum Anfassen mitgebracht. Auch Düfte z.B. in Form eines Duftsäckchens (keine Flüssigkeiten) sind denkbare Ergänzungen.
Mit Stoffen lassen sich zudem Brücken in die Gegenwart schlagen oder kreative Impulse setzen (z.B. ein neues Kleid für den/die Porträtierte/n entwerfen).

Busse, Klaus-Peter: Bildumgangsspiele: Kunst unterrichten, Dortmund 2004, S. 87.
Seitz, Rudolf: Phantasie & Kreativität. Ein Spiel-, Nachdenk- und Anregungsbuch, München 1998, S. 56.
Bezirk Oberfranken (Hrsg.): Musbi. Museum bildet. Methodenkärtchen, Bayreuth 2014.
Bundesverband Museumspädagogik: Methodensammlung Museen und Kindergärten, 2010, Nr. 37, 47, 66, https://www.museen-und-kindergaerten.de/methodenkartei/alle-methoden-auf-einen-klick/ 

Überblick Materialproben

Feuchtmayr, Andrea

Kategorien

Assoziative Methoden
Emotionale Zugänge
Sinnesorientierte Methoden

Ziele
  • Wahrnehmung schulen
  • Materialeigenschaften eines Exponats erschließen
  • Informationen haptisch vermitteln
  • Teilnehmende aktivieren 
Eignung

Nur für das Museum unbedenkliche Materialproben verwenden
Bei Geschmacksproben allergische Reaktionen bedenken
Altersspezifische Auswahl

Zeitbedarf

5-10 Min.

Sozialform
Einzelperson:  
Teilgruppe:  
Gesamte Gruppe:  
Material

Verschiedene Stoffe, Holzarten, Metalle, Steine, Kunststoffe, Pigmente, Gewürze etc.
Verschiedene Holzverbindungen, Farbaufträge, Materialbearbeitungen etc.

Büchert, Gesa

Zwei Teilnehmende entwickeln und präsentieren ein Interview, das mit einem Exponat oder einem erfundenen Experten geführt wird.

Die Fragen beantworten die Teilnehmenden selbst mithilfe von Ausstellungstexten, Aufsätzen und Katalogbeiträgen, Informationen von Fachleuten und einer genauen Untersuchung des Exponats.
Daraus entwickelt das Team einen Dialog in Form eines Interviews einer/es Besuchers/in oder Reporter/in mit einem Objekt oder einem/r Experten/in. 

Anschließend tragen die Teilnehmenden das Interview mit verteilten Rollen der gesamten Gruppe vor. Um die Interviewsituation realistischer zu gestalten, kann ein Mikrofon als Requisite eingesetzt werden. 

Anwendung auf das Exponat Ganzfiguriges Porträt

Brosch, Astrid

Eine Person in der Gruppe schlüpft in die Rolle des Porträtierten - das kann auch der/die Kunstvermittler/in sein. Alle anderen stellen dieser Person Fragen.
Auf Fragen, die so nicht zu beantworten sind, können auch ausweichende Antworten gegeben werden. Dadurch wird vermieden, dass sich falsche Informationen im Gedächtnis der Teilnehmenden verankern.  

Wagner, Ernst/Dreykorn, Monika: Museum-Schule-Bildung, München 2007, S. 167.
Wagner, Ernst/Czech, Alfred: Methoden der Annäherung an Museumsobjekte, in: Kunst+Unterricht 323/324 (2008), S. 45-54, hier S. 54.
Wenzel, Birgit: Kreative und innovative Methoden. Geschichtsunterricht einmal anders, Schwalbach 2010, S. 182-187.

Überblick Objektinterview

Büchert, Gesa

Kategorien

Recherchemethoden
Narrative Methoden

Ziele
  • Information vermitteln
  • Eigenständige Recherchen fördern
  • Selbständig Exponate erschließen
Eignung

Besonders geeignet für ältere Schüler/innen
Weniger geeignet für Blinde

Zeitbedarf

ca. 30 Min. + Vortrag

Sozialform
Einzelperson:  
Teilgruppe:  
Gesamte Gruppe:  

 

 

 

Material

Ausführliche Informationen zum Exponat
Zettel zum Notieren von Stichpunkten
Evtl. ein Mikrophon

Czech, Alfred

Vom Fahndungsplakat inspiriert, dient der „Steckbrief“ zur Charakterisierung eines Exponats mit wenigen Begriffen.

Mithilfe von „Steckbriefen“ ermitteln die Teilnehmenden Fakten zu einem Objekt, einem/r Künstler/in, einem Thema, einer Abteilung des Museums. Um die „Steckbriefe“ ausfüllen zu können, untersuchen sie ein Exponat auf sein Aussehen und seine Gestaltungsmerkmale und benutzen das objektrelevante Informationsangebot im Museum (Objektbeschriftung, Saaltexte, Kataloge).

Anwendung auf das Exponat Ganzfiguriges Porträt

Brosch, Astrid

Die Teilnehmenden sammeln auf einzelnen Notizzetteln Adjektive zur porträtierten Person - oder dazu, wie sie uns auf dem Bild erscheint. Diese Adjektive werden nach verschiedenen Kriterien sortiert. Aus den Adjektiven treffen die Teilnehmenden eine Auswahl, die für eine Kontaktanzeige, auf einer Partnervermittlungsplattform oder als Profil im sozialen Netzwerk für die porträtierte Person verwendet werden könnte. Die Formulierung eines entsprechenden Textes kann sich anschließen.

Dreykorn, Monika: Methoden im Museum, in: Wagner, Ernst/Dreykorn, Monika (Hrsg.): Museum, Schule, Bildung: Aktuelle Diskurse, innovative Modelle, erprobte Methoden, München 2007, S. 169 - 179, hier: S. 173.

Überblick Steckbrief

Czech, Alfred

Kategorien

Recherchemethoden

Ziele
  • Gezielt ausgewählte Informationen sich aneignen und einordnen
  • Informationen vernetzen
Eignung

Besonders geeignet für Kinder zwischen 6 und 10 Jahren, Veranstaltungen mit Lehrplanbezug, Grundorientierung für Erwachsene

Zeitbedarf

15-20 Min.

Sozialform
Einzelperson:  
Teilgruppe:  
Gesamte Gruppe:  
Material

Steckbriefformular
Bleistift / Smartphone / Tablet

Czech, Alfred

Beim Vergleich werden die Teilnehmenden auf Unterschiede oder Ähnlichkeiten aufmerksam.

Ohne Vorwissen können die Teilnehmenden aus ihrer Wahrnehmung heraus zu den wichtigsten Erkenntnissen kommen. Dabei schult der Vergleich die Differenzierung der Wahrnehmung. Je nach Art des Vergleichs fokussiert er die Aufmerksamkeit auf Unterschiede oder Ähnlichkeiten. Je ähnlicher sich die Vergleichsobjekte im Museum sind, desto mehr "Feinheiten" entdecken die Teilnehmenden.

Es bieten sich zwei Möglichkeiten an: zum einen der Vergleich von Originalen, zum anderen der Vergleich von Originalen und Reproduktionen.

Anwendung auf das Exponat Ganzfiguriges Porträt

Brosch, Astrid

Die Teilnehmenden reihen das Porträt in eine Auswahl anderer Porträts ein. Dazu werden die Porträts (Originale oder Abbildungen) zunächst analysiert und kategorisiert. Je nach Auswahl lassen sich unterschiedlichste Reihen zusammenstellen - nach Bildausschnitt, Farbigkeit, Chronologie, Blickrichtung, Bedeutung, ...
Diese Kategorisierung schärft den Blick und entschlüsselt die Inszenierung. Gleichzeitig lassen sich Bezüge zur Gegenwart (z.B. Politik, VIPs, Werbung, ...) herstellen.

Czech, Alfred / Kirmeier, Josef / Sgoff, Brigitte (Hrsg.): Museumspädagogik - Ein Handbuch. Grundlagen und Hilfen für die Praxis, Schwalbach/Ts. 2014, S. 204.

Überblick Vergleich

Czech, Alfred

Kategorien

Recherchemethoden

Ziele
  • Differenziert wahrnehmen
  • Beobachtungskriterien anwenden
  • Kriterien entwickeln
  • Wertungen vornehmen
Eignung

Besonders geeignet für Schüler/innen ab 6 Jahren

Zeitbedarf

10-20 Min.

Sozialform
Einzelperson:  
Teilgruppe:  
Gesamte Gruppe:  
Material

Eventuell Reproduktionen, wie Abbildungen, Modelle oder Objekte

Bauereiß, Michael

Die Teilnehmenden erhalten Karten, auf die ausgewählte Substantive, Verben oder Adjektive geschrieben sind, die zum Exponat oder Thema passen.

Damit formulieren sie einen vollständigen Satz mit Bezug zum Exponat. Hierdurch werden die Teilnehmenden auf Details aufmerksam und lenken zugleich den Blick der übrigen Gruppenteilnehmenden. Je nach Wortart können Gegenstände, Eigenschaften,Tätigkeiten oder Emotionen für die Betrachtenden erschlossen werden.
Auch beim Spracherwerb im Museum dienen Wortkarten der sprachlichen Vertiefung des Gesehenen und Erlebten.

Anwendung auf das Exponat Ganzfiguriges Porträt

Brosch, Astrid

Als Impuls ziehen alle Teilnehmenden Wortkarten. Diese Substantive, Adjektive oder Verben verweisen auf viele Kleinigkeiten, auf Materialien von Kleidung, Schmuck oder Mobiliar, auf Farbigkeit und Farbakzente, Beleuchtung, Blickrichtung, Mimik, Pose, auf die Dinge, die die Person und ihre Situation beschreiben. Der Blick der Teilnehmende wird so zielgerichtet gelenkt.
Alle Teilnehmenden formulieren jeweils einen Satz, in dem das Wort vorkommt und der mit dem Porträt in Zusammenhang steht. So wird das Porträt gemeinsam entschlüsselt. Zusätzliche Informationen ergänzen diese Betrachtung.

Bertscheid, Ralf: Bilder werden Erlebnisse. Mitreißende Methoden zur aktiven Bildbetrachtung in Schule und Museum. Mülheim an der Ruhr 2001, S. 51.

Überblick Wortkarten

Bauereiß, Michael

Kategorien

Assoziative Methoden
Narrative Methoden

Ziele
  • Wahrnehmung schulen
  • In ein Thema einführen
Eignung

Besonders geeignet für den Einstieg der Objektbetrachtung oder zur Einführung in ein Thema
Geeignet ab 9 Jahren
Zum Spracherwerb ab 7 Jahren

Zeitbedarf

5-15 Min.

Sozialform
Einzelperson:  
Teilgruppe:  
Gesamte Gruppe:  
Material

Vorbereitete Wortkarten

Scroll to bottom
Scroll to bottom